Foto: i`m won
Ich lese gerade im P.M., dass die User der Webseite moviepage.net folgende Filme zu den 5 tränenreichsten Filmen aller Zeiten gewählt haben:
- „Ghost – Nachricht von Sam“ mit Demi Moore und Patrik Swayze
- „Bambi“, der Disney Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1942
- „E.T.“ von Steven Spielberg
- „Titanic“ mit Leonardo Dicaprio und Kate Winslet
- „Beaches“ mit Bette Midler aus dem Jahr 1988
Eine gute Wahl! Bei „Titanic“ und „I.T.“ habe ich übrigens auch geweint…
Zu der Auflistung der tränenreichsten Filmen gehört ein spannender Artikel „Warum lieben wir Filme, die uns zum weinen bringen?“. Oxytocin, oder „Liebes-Hormon“ ist für unsere Gefühlsausbrüche verantwortlich!
Oxytocin löst Empathie in uns aus, eine unerlässliche Eigenschaft fürs menschliche Miteinander. Spannend ist, dass es auch dann ausgeschüttet wird, wenn keine realen Menschen involviert sind.
Interessant, aber nicht besonderes verwunderlich finde ich die Tatsache, dass bei Frauen der Oxytocin-Gehalt fast doppelt so hoch wie bei Männern ist. Das erklärt, warum Frauen ihren Gefühlen gegenüber offener als Männer – und deswegen auch sozial kompetenter sind. Nun ist auch verständlich, warum wir im Kino öfter weinen….


Hi,
kann auch das Buch empfehlen „Die Kusnt zu Lieben“ von Erich Fromm. Auch dort wird das Thema aufgegriffen und inhaltlich gut erklärt… nur halt in Bezug auf die Liebe
Danke! Habe natürlich gleich gegoogelt – „Erich Fromm, Psychoanalytiker und Sozialphilosoph, wurde am 23. März 1900 in Frankfurt am Main geboren. Nach seiner Promotion in Soziologie 1922 in Heidelberg kam er mit der Psychoanalyse Sigmund Freuds in Berührung und wurde Psychoanalytiker“.
Ein Klassiker also. Sind solche Bücher nicht ein wenig trocken und staubig?
Je nachdem, wie man es sieht.
Ich finde, dass Erich Fromm einen ziemlich guten mittleren Weg gefunden hat. Es ist nicht zu analytisch und auch recht spannend gehalten. Die Art und Weise wie die Sachverhalte erklärt werden waren mir sehr verständlich.
Ich kann das Buch nur empfehlen!
http://www.amazon.de/product-reviews/3548367844/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1
Hier die Reviews von Amazon
die spiegeln das Buch glaub ich ganz gut wieder
Bei Titanic und IT habe ich auch geweint. Bei dem Film „Dancer in the dark“ konnte ich aber nicht aufhören, zu weinen. Noch nie habe ich noch traurigen Film angesehen, als „Dancer in the dark“
Dancer in the dark – kannte ich bis jetzt nicht, hab grad gegooglt und ja, ich will den Film sehen! Danke für den Tipp!
@Serien
Danke für den Link, die Meinungen dort sind recht unterschiedlich, aber da das Buch einer meinen Lieblingsthemen behandelt, werde ich mich wohl „dafür“ entscheiden